
Kölner Weihnachtsmärkte
- 16. November 2026 – 23. Dezember 2026
- Köln, Nordrhein-Westfalen
Der Markt am Dom, der Neumarkt und das Nikolausdorf am Rudolfplatz öffnen am 16. November und laufen bis zum 23. Dezember. Einzelne Märkte laufen länger: der Hafenmarkt öffnet am 13. November und endet am 3. Januar 2027, der Altstadtmarkt läuft vom 23. November bis zum 10. Januar 2027.
Quelle: https://www.koeln.de/weihnachten/weihnachtsmaerkte-koeln · Geprüft am 2026-10-08
Was die Kölner Weihnachtsmärkte sind
Köln hat nicht einen, sondern mehrere Weihnachtsmärkte, jeder mit eigenem Ort und eigener Stimmung. 2026 öffnen der Markt am Dom, der Neumarkt und das Nikolausdorf am Rudolfplatz am 16. November und laufen bis zum 23. Dezember. Einzelne Märkte laufen länger: Der Hafenmarkt öffnet am 13. November und endet am 3. Januar 2027, der Altstadtmarkt läuft vom 23. November bis zum 10. Januar 2027.
Diese Ausgabe ist bestätigt, die Termine stammen also aus veröffentlichten Angaben und nicht aus einer Regel oder Schätzung. Öffnungszeiten und besondere Abende legt dennoch jeder Markt selbst fest, sehen Sie deshalb auf der Seite des einzelnen Marktes nach, wenn Sie einen bestimmten Tag planen.
Wie der Kalender 2026 zusammenpasst
Das Planerfenster reicht von Montag, 16. November, bis Mittwoch, 23. Dezember 2026. Die Wochentage sind wichtig: Die großen Märkte öffnen an einem Montag und schließen an einem Mittwoch, die Saison umfasst damit fünf volle Wochenenden, und der erste Advent ist am 29. November.
Der Totensonntag, der Sonntag vor dem ersten Advent, ist am 22. November 2026. Manche deutsche Städte öffnen erst nach diesem Tag, die Kölner Märkte dieser Liste starten früher, sodass Sie die ruhigeren Tage vor dem Advent mit weniger Andrang nutzen können.
Charakter der Märkte
Der Markt am Dom ist am bekanntesten, mit dem großen gotischen Bauwerk als Kulisse. Neumarkt und Nikolausdorf wirken lokaler, der Hafenmarkt liegt mit maritimem Thema im Rheinauhafen am Rhein, und der Altstadtmarkt zieht sich durch die engen Gassen nahe am Fluss.
Diese Vielfalt ist der Hauptgrund, mehr als einen Markt zu besuchen. An einem Abend gelangen Sie von einem belebten, touristischen Platz in einen ruhigeren Veedelsmarkt und wählen je nach Laune Spektakel oder stillen Glühwein.
Was man sehen, tun und essen kann
Gehen Sie zu Fuß von Markt zu Markt und nehmen Sie den Dom selbst, die Rheinpromenade und die Altstadt in Ihre Route auf. An den Ständen gibt es Kunsthandwerk, Schmuck, Kerzen und Geschenke, abends sorgen Lichter und Musik für Stimmung. Der Hafenmarkt ist die richtige Wahl, wenn Sie eine Kulisse am Wasser mögen.
Kulinarisch erwarten Sie Glühwein, Reibekuchen mit Apfelmus, gebrannte Mandeln und Würstchen. Ein Kölsch im traditionellen Brauhaus nach dem Markt ist die typisch kölsche Art, sich aufzuwärmen, und Lebkuchen und Süßigkeiten sind einfache Mitbringsel.
Anreise und Unterkunft
Der Kölner Hauptbahnhof steht direkt neben dem Dom, mit der Bahn kommen Sie also nach wenigen Schritten am bekanntesten Markt an. Die Stadt hat schnelle Verbindungen nach Düsseldorf, Frankfurt, Brüssel und Amsterdam, der Flughafen Köln/Bonn ist nur eine kurze Fahrt entfernt.
Die Hotelpreise steigen an den Adventswochenenden und sind früh ausgebucht, buchen Sie also zeitig, wenn Sie ein zentrales Zimmer möchten. Nachbarstädte wie Düsseldorf, Bonn oder Leverkusen sind Ausweichziele im Regionalbahnnetz.
Feiertage und Urlaubstage 2026
Nordrhein-Westfalen hat zwischen Allerheiligen am 1. November und dem ersten Weihnachtstag am Freitag, 25. Dezember, keinen gesetzlichen Feiertag, im Marktzeitraum gibt es also keinen Brückentag. Auch Heiligabend, Donnerstag, 24. Dezember, ist kein gesetzlicher Feiertag, und die großen Märkte haben da schon am 23. Dezember geschlossen.
Ein Wochenendbesuch von Freitag bis Sonntag kostet einen Urlaubstag oder keinen, wenn Sie nach Feierabend am Freitag anreisen. Eine Werktagsreise von Montag, 16., bis Freitag, 20. November kostet fünf Tage, ein langes Wochenende von Freitag, 27., bis Sonntag, 29. November mit dem ersten Advent einen. Die letzten Tage vor Weihnachten, 21. bis 23. Dezember, würden drei Tage kosten und sind meist voll von Last-Minute-Einkäufern.
Tipps und für wen es passt
Die Kölner Märkte passen zu Paaren, Freundesgruppen, Familien und Gästen, die sie mit einem Städtetrip verbinden. Weniger geeignet sind sie für alle, die Gedränge meiden, denn Samstagabende und Adventswochenenden können rund um den Dom sehr voll sein.
Kommen Sie an einem Werktagnachmittag oder früh in der Saison, dann ist mehr Platz. Tragen Sie warme Schichten und bequeme Schuhe für das Pflaster, haben Sie etwas Bargeld für kleine Stände dabei und prüfen Sie auf den Seiten der einzelnen Märkte Öffnungszeiten und eventuelle Einlassregelungen.
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Erstellt und gepflegt von Basaveswara Rao. Zuletzt geprüft am 10. Oktober 2026.
